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LG Rostock, Urteil vom 19.05.2017, Az. 1 S 198/16, WUM 2017, S. 402

Kann bei einem gegenüber den vorhergehenden Abrechnungszeiträumen signifikant angestiegenen Wasserverbrauchs der Mieter Umstände darlegen und ggf. beweisen, die es plausibel erscheinen lassen, dass der gemessene Verbrauch nicht auf einem bestimmungsgemäßen Verbrauch der Mietsache beruht, sondern auf einen Mietmangel oder einem anderen nicht seiner Risikosphäre zugehörigen Umstand, kann der Vermieter die Mehrkosten nicht umlegen, wenn er die Annahme nicht widerlegt.

 

Relevante Paragraphen:
§ 556 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 1 Abs. 1 Satz 1 BetrKV

2 - Die Kosten der Wasserversorgung

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