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(AG Anaberg Urteil vom 20.07.2006, Az. 4 C 0604/04) WM 2007 S. 131

Innerhalb der gesetzlichen Abrechnungsfrist der Betriebskosten muss eine große Wohnungsverwaltung, die computergestützt arbeitet, die Abrechnungen erstellen. Sie kann eine Verspätung nicht damit begründen, dass wenige Wochen vor Fristablauf ein Blitzschlag zum Absturz der Computer geführt hätte und eine gewisse Zeit zur Neuinstallation und Datenrekonstruktion erforderlich gewesen wäre. Erhebliche Wohnungsleerstände sind bei der Heizkostenabrechnung im Verteilungsmaßstab zu berücksichtigen. Die vertragliche Abrechnung 30/70 ist durch Umstellung auf 50/50 den Verhältnissen anzupassen. Werden durch Vergabe der Hausmeisterleistungen an einen Dienstleister und Freisetzen des bisherigen Hausmeisters die Betriebskosten dieser Position verdoppelt, muss der Vermieter die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme nachweisen, um die Kostenumlage vornehmen zu können.

3 - Pflicht zur prüffähigen, billigen und verbrauchsabhängigen Kostenverteilung

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